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Mit dem Sohn von Sylvia, Kevin und seiner Tochter Maria fahren wir aus Christchurch Richtung Süden in die nah gelegenen Berge. Die Wanderung beginnt an einem Fluss, der sich tosend neben unserem Weg zu Tale stürzt. Die Vegetation ändert sich rasch von einem dicht bewaldetem Gebiet in eine offene Graslandschaft. Die Wanderung ist wunderschön und ruhig. Jeden Atemzug an der frischen Luft genieße ich und neugierig halte ich an allen möglichen Stellen an um Entdeckungen zu machen. Auf der Hütte angekommen packt mich die Lust noch weiter zu gehen. Das Wetter ist schön und um mich herum viel unerforschtes Land. Also Quer-Feld-Ein und die Neugier trägt mich um bis an die Schneegrenze auf einen vorgelagerten Gipfel zu kraxeln. Gerne möchte ich noch weiter. Ohne Proviant und mit nur wenig Wasser schalte ich jedoch den Kopf kurzerhand, aber nicht unbedingt freiwillig, wieder ein und begebe mich auf den Rückweg. Am Flusslauf entlang, an unzähligen mehr oder minger gut kletterbaren Felsen vorbei zurück zur Hütte…

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